bsa

mitglieder_balken
· Almaguer-
  Lehner

· Amon
· Anglberger
· Bartel
· Breitenfellner
· Brugger
· Chikava
· Edler
· Fiala
· Galwossus
· Göntgen
· Grafleitner
· Groh
· Haberfellner
· Habichler
· Hackl-Ceran 
· Hager
· Haider
· Hinterleitner
· Horvath
· Huber
· Insookpark
· Jaeg 
· Kabar
· Kellner
· Klement
· Kopta
· Kornberger
· Koutek
· Krausz
· Lamiri
· Lang
· Lomsadze
· Mandel
· Marchart
· Mayr
· Merl
· Miksch
· Mitterndorfer
· Moran
· Neubauer
· Ortbauer
· Ortega
· Osterberger
· Ch.Osterberger · Peeva
· Penz
· Peirhofer
· Pirngruber
· Preyer
· Puluj
· Ratzenböck
· Rauss
· Reifenauer
· Reisenbichler
· Sandner
· Sarov
· Savchenko
· Schager
· Schiller
· Schmidhofer
· Schorn
· Schnitt
· Stecher
· Stekel-Fog.
· Steiner
· Stolz
· Talirz
· Vogl
· Wallinger
· Weiss

· Wölfl
andersen sinking
muse naked
gottfried sugar
   
   

yana

Vivien Kabar


1060 Wien
E-Mail: info@vivienkabar.at


www.vivienkabar.at



Geboren: 28. August 1981

Vivien Kabar ist eine aktive Botschafterin bei der Bekämpfung von Gewalt an Frauen und Kindern. Sie ist Gründerin der Gruppe «Kunst gegen Gewalt», und Preisträgerin des Bundesministeriums für Inneres im Projekt «Kunst gegen Gewalt an Frauen». Seit 2016 Art-Consultant beim UNESCO Club Vienna. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Wien, und ist repräsentiert bei der Wiener Stadtgalerie «Die kleine Galerie».

Als junges Mädchen lernte Vivien Kabar ihre späteren Muse und Mäzen, den Künstler Ilia De Riska kennen mit dem sie viele Jahre, bis zu dessen überraschenden Tod, eine kreative und schöpferische Verbindung hatte. Durch diese entstand eines ihrer berührendsten Kunstwerke „Liebe und Tod".

„Bilder von Menschen sind das Thema der Arbeit von Vivien Kabar, und in ihrer Malerei ist immer die Spannung spürbar zwischen der Vision und Möglichkeit der Schönheit, der Harmonie als Ideal eines gelungenen Lebens und im Gegensatz dazu die Realität der Gewalt, des Verlustes, der Trauer, mit denen der Mensch immer wieder unausweichlich oder vielleicht auch nicht unausweichlich konfrontiert ist. Aus dieser Empfindung gestaltet die Künstlerin eindrucksvolle figurale Kompositionen und Bildserien, in denen sie Gesichter und Gestalten zu paradigmatischen Konstellationen ihrer Sicht der Welt und des Lebens der Menschen darin zusammenfügt.
Dabei überlagern und verschränken sich die Pole männlich – weiblich, Geist und Körper, Harmonie und Gemeinschaft gegen Kampf und Vernichtung zu komplexen Situationen und Narrativen und charakteristisch ist die Erlebnisstärke und Ausdruckskraft der Umsetzung.

Die Künstlerin engagiert sich neben ihrer Arbeit als Autorin und Malerin auch kontinuierlich für humanitäre Organisationen, während ihres Aufenthaltes in den USA war sie Initiatorin einer Ausstellung mit Internationalen Künstlerinnen und Künstlern unter dem Slogan „Humiliated Angels“, auch unterstützt sie aktiv den internationalen 
Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten, den internationalen Tag gegen Gewalt 
gegen Frauen und sie hat ehrenamtlich Veranstaltungen im Wiener Friedens-museum organisiert."
Ulrich Gansert